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Meine Kerze brennt nicht richtig?

Das kann vorkommen und ist völlig normal!

Unsere Rapswachskerzen bestehen zu 100% aus pflanzlichem Wachs. Rapswachs hat eine sehr hohe Dichte und damit auch Härte, Spannung und "schlechte Laune" sind damit vorprogrammiert.

Damit du aber das beste Abbrennerlebnis erhältst, was du dir wünscht, beachte einfach folgende Hinweise:

- "Knoten im Docht" ist nur schöne Optik - bitte kürze den Docht vor jedem Abbrand auf ca 5-8mm!

- "Tunnelbildung" ist bei Rapswachs kein Fremdwort, merke dir die Faustregel "für jeden cm Durchmesser, 1 Stunde brennen lassen" - Lass die Kerze beim ersten anzünden solange brennen, bis die Oberfläche vollständig geschmolzen ist. Bei Stumpen kannst du bei einer möglichen Tunnelbildung die Ränder schneiden, bei Behälterkerzen kannst du Alufolie um deine Kerze wickeln und nur ein wenig Platz oben für das Anzünden und die Luft der Kerze lassen. Die Wärme kann somit nicht entweichen und lässt das Wachs am Rand schmelzen. 

- "Kalter Raum / warme Kerze" wenn die Umgebungstemperatur im Raum zu kalt ist, brennt die Kerze nicht vernünftig ab. Zugluft sollte vermieden werden! Grade bei Stumpen / Motivkerzen ohne "wärmenden Behälter" kann es so zu Spannungsrissen kommen.

- "Ich mach sie nur kurz an" bitte nicht! Kerzen haben, ob man es glaubt oder nicht, ein Gedächtnis - Erzeugst du direkt beim ersten Brand einen Tunnel, kommt die Kerze nicht alleine dazu, den Tunnel zu verhindern, sondern tunnelt weiter. 

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Warum werden Bienenwachskerzen trüb?

Bienenwachskerzen oxidieren mit der Zeit, wenn sie Luft und Licht ausgesetzt sind.

Dabei bildet sich eine weißliche, pudrige Schicht auf der Oberfläche – das ist kein Schimmel, sondern ein natürlicher Vorgang, der durch die Reaktion bestimmter Inhaltsstoffe des Wachses mit Sauerstoff verursacht wird. Diese Schicht nennt man „Wachsblüte“ oder „Patina“.

Die Oxidation beeinträchtigt weder die Qualität noch das Abbrennverhalten der Kerze. Wer jedoch die ursprüngliche goldgelbe Optik wiederherstellen möchte, kann die Schicht ganz einfach entfernen: Entweder mit einem weichen Tuch vorsichtig abreiben oder die Kerze kurz mit einem Föhn auf niedriger Stufe erwärmen, sodass die Wachsoberfläche leicht anschmilzt und wieder glänzt.

 

Um die Oxidation zu verlangsamen, sollten

Bienenwachskerzen kühl, trocken und dunkel gelagert werden.

Waben-Nahaufnahme

Von der Biene zum Wachs

Bienen stellen Wachs her, indem sie es in speziellen Drüsen in ihrem Hinterleib produzieren. Diese Drüsen geben das Wachs in Form kleiner Plättchen ab, die die Biene dann mit ihren Beinen aufnehmen und an ihrem Körper transportieren. Die Biene formt das Wachs zu Wabenzellen, in denen sie ihre Larven aufzieht und Honig lagert. Dieser Prozess ist für die Biene sehr energieaufwendig, aber er ist essenziell für den Bau und die Pflege ihres Bienenstocks.

Bienenwachs? Ja genau! Weil...

es umweltfreundlich, nachhaltig und auf natürliche Weise von den lieben kleinen Bienen produziert wird.

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Allergiker freundlich

Bienenwachskerzen beim Entzünden sogenannte "Negativ-Ionen" ausstrahlen. Diese reinigen nachweislich die Luft und sorgen für Positivität und eignen sich ideal für Asthmatiker und Allergiker.

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Brenndauer

Bienenwachskerzen brennen durch die höhere Dichte des Wachs länger und heller als handelsübliche Paraffinkerzen. Ebenso sind keine krebserregenden Stoffe enthalten - es ist rein organisch.

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Kosten

es hochwertig ist! Ein Bienenvolk produziert im Jahr (!) grade mal 0,5-1kg Wachs - das sind umgerechnet 2,5-5 Heidekerzen (im Jahr). Bienenwachs ist daher teurer, dennoch stammt unser Wachs direkt und regional aus der Lüneburger Heide.

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Bienenwachs oder Rapswachs? Du hast die Wahl

Bienenwachs und Rapswachs gelten als besonders nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Wachssorten wie Paraffin oder Sojawachs.

 

Bienenwachs ist ein natürliches Nebenprodukt der Imkerei, vollkommen biologisch abbaubar und kommt ganz ohne chemische Zusätze aus. Es verströmt einen angenehmen, natürlichen Duft und brennt langsam sowie rußarm.

Rapswachs wird aus regional angebautem Raps gewonnen, ist pflanzlich, vegan und ebenfalls biologisch abbaubar. Im Vergleich zu importiertem Sojawachs hat es eine deutlich bessere CO₂-Bilanz, da es meist ohne lange Transportwege auskommt.

Beide Wachssorten sind nicht nur umweltschonend, sondern auch gesundheitlich unbedenklich – ideal für alle, die auf Nachhaltigkeit und Qualität Wert legen.

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